Stichwörter: : "Bilanz"

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Forderungen einer GmbH können je nach Fälligkeit zum Anlagevermögen (bei mittel- und langfristigen Forderungen) oder zum Umlaufvermögen (aus Lieferungen und Leistungen oder andere kurzfristige Forderungen) gehören. Gerade bei kleinen Gesellschaften ist immer wieder zu erleben, dass die Gesellschaften Forderungen in der Bilanz ausweisen, zu deren Werthaltigkeit oder Entstehung die Geschäftsführer keine Angaben mehr machen können....

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Für bestehende Kapitalgesellschaften vor Einführung des Euro zum 01.01.1999 gab es gem. § 86 GmbHG keinen Zwang, innerhalb eines bestimmten Zeitraums das Stammkapital und die Geschäftsanteile von DM auf Euro umzustellen. Dennoch gibt es immer wieder den Wunsch, das Stammkapital und die Geschäftsanteile auf Euro umzustellen. Die Umstellung ist möglich nach dem amtlichen Umrechnungskurs Euro/DM,...

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Am 21. Mai 2008 hat das Bundeskabinett den Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG) beschlossen. Der handelsrechtliche Jahresabschluss soll zwar Grundlage der Gewinnausschüttung und der steuerlichen Gewinnermittlung bleiben, aber für den Wettbewerb mit den internationalen Rechnungslegung- Standards gestärkt werden. Im Vordergrund der Reform stehen die Deregulierung und Kostensenkung sowie die Verbesserung der Aussagekraft...

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Seit dem 01.01.2007 sind die GmbHs zur Offenlegung ihrer Bilanz und des Anhangs verpflichtet. Die gesetzliche Grundlage hierfür ist das Gesetz über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister (kurz: EHUG).  Lesen Sie im folgenden Überblick, wer was wie veröffentlichen muss und wie Verstösse geahndet werden....

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