Kategorie "Steuerrecht"

am in Steuerrecht

Mit der sog. Kassenrichtlinie 2010 hat die Finanzverwaltung erhöhte Anforderungen an die Beschaffenheit und Ausrüstung einer sog. Registrierkasse festgelegt. Die darin enthaltene Übergangsregelung ist zum 31.12.2016 abgelaufen. Damit wird es für die betroffenen Betriebe mit umfangreichem Bargeldverkehr noch schwieriger, die bestehenden steuerrechtlichen Pflichten bei der Kassenführung zu beachten und einzuhalten. Wer ab dem 01.01.2017 noch...

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am in Geschäftsführer Steuerrecht

Die Überlassung einer Wohnung (möbliert) an den Geschäftsführer einer GmbH liegt nach der Rechtsprechung des BFH auch dann nicht im überwiegend unternehmerischen Interesse, wenn im Rahmen des Einkommensteuerrechts die Voraussetzungen einer doppelten Haushaltsführung gegeben wären. Die Überlassung ist als unentgeltliche Wertabgabe i.S. des § 3 Abs. 9a Nr. 2 UStG anzusehen, die den Vorsteuerabzug ausschließt....

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am in Steuerrecht

Erfahrene Unternehmer wissen mittlerweile, dass es im Bereich der Umsatzsteuer und insbesondere beim Vorsteuerabzug auf einige Formalien ankommt, die für eine ordnungsgemäße Rechnung gesetzlich vorgeschrieben sind. Die entsprechenden Regelungen sind in den §§ 15 i.V.m. 14, 14a UStG nachzulesen. Nichtsdestotrotz kommt es immer wieder vor, dass die Rechnung eines Lieferanten oder Dienstleisters nicht alle notwendigen...

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am in Steuerrecht

Die erzielten Kapitaleinkünfte aus der Beteiligung an einer GmbH sind gem. § 32d Abs. 1 EStG grundsätzlich nach dem gesonderten Tarif für Einkünfte aus Kapitalvermögen in Höhe von 25 % abgeltend zu besteuern. Nach § 32d Abs. 2 Nr. 3 EStG besteht jedoch die Möglichkeit, einen Antrag auf Besteuerung unter Anwendung der tariflichen Einkommensteuer zu stellen, wenn der Steuerpflichtige im Veranlagungszeitraum,...

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am in Steuerrecht

Sogenannte Gesellschafterdarlehen an die GmbH spielten in Deutschland schon immer eine wichtige Rolle und werden im Steuerrecht i.d.R. auch als echte Darlehen anerkannt, wobei gerade bei beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführern und bei Darlehensverträgen unter nahen Angehörigen einige formale Dinge zu beachten sind, um im Falle von Zinszahlungen der GmbH das Risiko einer verdeckten Gewinnausschüttung auszuschließen. Angesichts der...

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am in Steuerrecht

Die elektronische Rechnung entwickelt sich für viele Unternehmen zur Steuerfalle bei der Umsatzsteuer. Jeder kennt den Grundsatz „Keine Buchung ohne Beleg“, handelt aber nicht immer danach. Immer mehr Unternehmen gehen dazu über, ihre Rechnungen nur noch in elektronischer Form (PDF) ans E-Mail-Postfach der Empfänger zu versenden. Und in der Hektik des Alltags bleibt die elektronische...

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