Artikel von : Udo Schwerd

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am in Geschäftsführer Steuerrecht

Die Überlassung einer Wohnung (möbliert) an den Geschäftsführer einer GmbH liegt nach der Rechtsprechung des BFH auch dann nicht im überwiegend unternehmerischen Interesse, wenn im Rahmen des Einkommensteuerrechts die Voraussetzungen einer doppelten Haushaltsführung gegeben wären. Die Überlassung ist als unentgeltliche Wertabgabe i.S. des § 3 Abs. 9a Nr. 2 UStG anzusehen, die den Vorsteuerabzug ausschließt....

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am in Steuerrecht

Erfahrene Unternehmer wissen mittlerweile, dass es im Bereich der Umsatzsteuer und insbesondere beim Vorsteuerabzug auf einige Formalien ankommt, die für eine ordnungsgemäße Rechnung gesetzlich vorgeschrieben sind. Die entsprechenden Regelungen sind in den §§ 15 i.V.m. 14, 14a UStG nachzulesen. Nichtsdestotrotz kommt es immer wieder vor, dass die Rechnung eines Lieferanten oder Dienstleisters nicht alle notwendigen...

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am in Gesellschafter

Neben der vertraglichen Abtretung an einen Erwerber ist die Einziehung von Geschäftsanteilen die zweite Alternative, durch die ein Gesellschafter seine Beteiligung an einer GmbH abgeben bzw. verlieren kann. Während die Geschäftsanteile bei der Abtretung in der Hand des Erwerbers fortbestehen, werden sie bei der Einziehung mit all ihren daraus resultierenden Rechten und Pflichten vernichtet und...

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am in Gesellschafter

Beim Tod eines Gesellschafters der GmbH werden sowohl die verbleibenden Gesellschafter als auch die Erben des Gesellschafters mit einer Vielzahl von Fragen konfrontiert, auf die ich im nachfolgenden Artikel einige Antworten liefern will. Die Zahl der Probleme ist zunächst davon abhängig, ob es sich um den einzigen Gesellschafter der GmbH handelt oder ob noch weitere...

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am in Geschäftsführer

Gerät eine GmbH infolge falscher Entscheidungen der Geschäftsführer oder aus anderen Gründen in eine wirtschaftliche Krise, müssen Geschäftsführer auch an einen Gehaltsverzicht mit Besserungsklausel denken, um ihren Pflichten gerecht zu werden. Dessen ungeachtet darf der Gehaltsverzicht nicht vorschnell und ohne Not beschlossen werden. Auch wenn der oder die Geschäftsführer in einer wirtschaftlichen Krise der GmbH...

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am in Stammkapital

In einem aktuellen Urteil vom 19.01.2016 hatte der BGH mal wieder die Gelegenheit, die Grundsätze zur verdeckten Sacheinlage darzustellen, wie sie seit der grundlegenden Reform des GmbH-Rechts in 2008 gelten. Hiernach wird ein Gesellschafter im Falle der Bargründung einer GmbH oder Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen durch eine verdeckte Sacheinlage nicht von seiner Einlageverpflichtung befreit, aber es...

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am in Geschäftsführer

Nach § 64 S. 1 GmbHG (= § 64 Abs. 2 GmbHG a.F.) haften die Geschäftsführer einer GmbH für den Schaden, der durch geleistete Zahlungen nach Eintritt der Zahlungsunfähigkeit der Gesellschaft oder nach Feststellung ihrer Überschuldung entstanden ist. Hierbei handelt es sich um eine Haftungsregelung bei Verletzung der Insolvenzantragspflicht (inzwischen geregelt in § 15a InsO...

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